(Foto: Veranstalter)
ROCKHARZ 2026: Rückblick mit Festival-Film und Ausblick auf 2027
ROCKHARZ 2027 erneut in Rekordzeit ausverkauft.
Ballenstedt) Das ROCKHARZ 2026 ist Geschichte – und noch während der Abbauarbeiten stellte der Vorverkauf für das ROCKHARZ 2027 einen neuen Rekord auf: Innerhalb von nur 15 Stunden nach der exklusiven Öffnung des Ticketshops für Bestandskunden waren bereits 90 % aller verfügbaren Tickets verkauft! Nach Öffnung des regulären Vorverkaufs dauerte es dann nur noch 25 Minuten, bis die Veranstalter „SOLD OUT“ für das kommende Festivaljahr melden konnten.
Für diesen enormen Vertrauensbeweis zeigt sich das Veranstalterteam mehr als dankbar und versteht die ungebrochene Treue der Fans zugleich als Auftrag und Herausforderung für die Zukunft. Tausende Fans haben gezeigt, was die ROCKHARZ-Community so besonders macht: Zusammenhalt, Leidenschaft und eine unbändige Vorfreude auf vier Tage Rock & Metal an der Teufelsmauer.
Doch auch auf das zurückliegende Festival blickt der Veranstalter positiv und mit Dankbarkeit zurück: Über 25.000 Fans feierten zu Alice Cooper, Kreator, Feuerschwanz, Helloween und vielen weiteren ein friedliches und in seiner Atmosphäre einmaliges Festival, auf dem auch in diesem Jahr wieder acht standesamtliche Hochzeiten abgehalten wurden. Das im letzten Jahr eingeführte Anreise- und Verkehrskonzept erwies sich erneut als großer Erfolg, Hunderte Gäste trugen sich in das Gipfelbuch unter dem Kreuz des großen Gegensteins ein und circa 45 Essens- und Getränkestände sorgten mit einer ausgewogenen Auswahl für das leibliche Wohl. Gut 700 Helfer sorgten zudem hinter den Kulissen für ein reibungsloses und sicheres Festivalerlebnis.
Und auch beim Herzensthema Inklusion konnte ein weiterer Meilenstein verzeichnet werden: Über 500 Personen mit Behinderungen und deren Begleitpersonen (im Vorjahr 320) nahmen das Angebot einer Herberge im Inklusionscamp an – was das ROCKHARZ in seinem außerordentlichen Einsatz in diesem Bereich einmal mehr bestätigt. Die für Menschen mit Sehbehinderung konzipierte ROCKHARZ Kompass App, welche unter anderem eine Turn-by-Turn-Navigation über das Festivalgelände zu nahezu allen Point of Interests, Essens- und Getränkeständen bereitstellt und dabei auch weiterführende Infos wie Preise, Running Order und Autogrammstunden bietet, verzeichnete vierstellige Download-Zahlen und zeigt damit, dass inklusive Angebote auch einen echten Mehrwert für alle Festivalbesucher bieten.
Vorschau auf ROCKHARZ 2027
Noch auf dem Gelände wurden die ersten Highlights des ROCKHARZ 2027 (07. bis 10. Juli 2027) bekannt gegeben. Gleich 29 Bands, so viel wie nie zuvor zu diesem Zeitpunkt, sind bereits bestätigt:
ACCEPT, ALESTORM, ALL FOR METAL, ARCH ENEMY, BRUCE DICKINSON, COPPELIUS, DARTAGNAN, DUST BOLT, EISBRECHER, EMIL BULLS, EQUILIBRIUM, GRAVE DIGGER, GUTALAX, GWAR, HANDGEMENG, H-BLOCKX, IGEL VS. SHARK, KATERFAHRT, KORPIKLAANI, LORD OF THE LOST, MARDUK, METAL CHURCH, NESTOR, SETYØURSAILS, SKĀLD, TANKARD, STORM SEEKER, THE SISTERS OF MERCY und TURBOBIER werden unter anderem dabei sein.
ROCKHARZ 2026: Der Festivalfilm
Der Veranstalter freut sich zudem, ab sofort den ROCKHARZ 2026 Festivalfilm auf YouTube präsentieren zu können. Der Film gibt einen kleinen Rückblick und bietet mit einer Mischung aus Interviews, stimmungsvollen Impressionen und O-Tönen einen kurzweiligen Festivalrückblick für alle, die das ROCKHARZ 2026 noch einmal Revue passieren lassen wollen, nicht dabei sein konnten oder sich einfach nur auf das bereits ausverkaufte ROCKHARZ 2027 einstimmen möchten. Für alle, die wissen möchten, was die jeweiligen Interviewpartner zu sagen haben – oder einfach nur mitlesen wollen –, sind optionale Untertitel in Deutsch und Englisch verfügbar. Klickt einfach auf das Bild.
SEE YOU AT THE DEVIL'S WALL!
VERUGA GmbH
„Spektakeltal“: Das Kleinkunst-Festival im Harz wirbt mit Walking-Acts
Einen Vorgeschmack gab es bereits am Samstag auf dem Osteroder Marktplatz.
Osterode) Große Ereignisse werfen bekanntlich ihre Schatten voraus: Wo sonst hauptsächlich geschäftiges Markttreiben das Bild des Osteroder Kornmarktes bestimmt, mischten sich am vergangenen Sonnabend geheimnisvolle Wesen unter die verdutzten Wochenmarktbesucher. Dabei handelte es sich keineswegs um Gestalten aus einer anderen Welt. Sondern um eine pfiffige Werbeaktion für das kommende zweitägige Kleinkunstfestival „Spektakeltal“ in Sieber und Scharzfeld. „Es findet zwar erst im August statt. Aber wir wollten dieses Jahr größer und breiter dafür auf den Marktplätzen in Osterode und Göttingen werben und darauf aufmerksam machen“, verrät Karten-Illusionist und Mitveranstalter Sir Adam.
Am Sonnabend, den 22. August, zunächst im verwunschenen „Paradies“ in Sieber sowie am Sonntag, den 23. August, im Hoftheater vom „Harzer Hof“ in Scharzfeld, geht das „Spektakeltal“ bereits zum fünften Mal über die Bühne. Nach eigenen Angaben laden die Veranstalter „zu einem Open-Air-Festival der Extraklasse vor zwei fantastischen Kulissen im Harz“ ein. Es solle die beste Show des Jahres werden. Hautnah könne man an den beiden Tagen eine exquisite Auswahl internationaler Künstlerinnen und Künstler der Kleinkunst und des Straßentheaters unter freiem Himmel erleben. „Lassen Sie sich entführen in eine zauberhafte Welt mit zirkusreifer Artistik, sehr viel Humor und feuriger Magie“ heißt es vielversprechend in der Vorankündigung.
Folgende Veranstaltungspunkte sind an den beiden Tagen geplant:
Am 22. August im „Paradies“, Siebertal 2, Sieber von 16.30 Uhr bis 22 Uhr und einen Tag später im Hoftheater im „Harzer Hof“, Harzstraße 79, Scharzfeld von 15.30 Uhr bis 21 Uhr:
DjuggleDy „El Diabolo“ - Diabolo Comedy Street Show
Giselle la Pearl „Holiday on Delay“ - One-Woman-Show
Sir Adam „What I like about Magic“ - Karten-Illusion
Gilad Shabtay „The Ambiguous Vagabond“ - Physical Comedy & Circusshow
Soleil „Fliegende Funken“ - Feuershow
Mehr Informationen zu den zwei Shows sowie die Karten dazu gibt es auf der Homepage www.spektakel.paradie.so. Die Veranstalter weisen besonders darauf hin, dass die gezeigten Darbietungen für alle Altersgruppen geeignet sind.
Ralf Gießler
„ROCKHARZ“ in Ballenstedt - was für ein Spektakel
Das überaus beliebte Festival ist 2026 schon wieder Geschichte - Zeit für ein Update.
Ballenstedt) Zweimal habe ich bereits über ROCKHARZ berichtet, ohne je da gewesen zu sein. Ein Umstand, der mir erst nach dem letzten Interview im Frühjahr 2026 so richtig bewusst geworden ist. Kann ja nicht angehen, dass ich als gebürtiger Harzer vor Ort noch nie dabei war. Und das, obwohl mit Osterode, Dorste und Förste einst die Location quasi direkt vor meiner Haustür lag. Irgendwie hat es zeitlich nie so wirklich gepasst, oder ich hatte es ob anderer Aufgaben schlichtweg vergessen. Nun denn, 2026 ist es endlich so weit. Einer Stippvisite im Ostharz steht nichts mehr im Wege. Gemeinsam mit Fotografenpartnerin und Freundin Hala Fadel machen wir uns am 02. Juli auf die Pneus nach Ballenstedt.
Seit 1993 lässt das ROCKHARZ Festival die Augen von Metal-Heads aus nah und fern leuchten. Entstanden zunächst aus kleinen Anfängen an verschiedenen Orten des ehemaligen Landkreises Osterode am Harz lockte es Größen wie Doro Pesch - sie war in diesem Jahr übrigens erneut zu Gast - oder Guano Apes in die vorharzliche Provinz. Von Beginn an sei es für die Veranstalter ein Anliegen gewesen, eine Auszeit vom Alltag im Kreise Gleichgesinnter zu schaffen, ohne ständige schlechte Nachrichten. Seit 2009 ist der Verkehrslandeplatz in Ballenstedt im Ostharz an der Teufelsmauer neuer Austragungsort. Die Gründe des Umzugs waren die stetige ansteigende Besucherzahl sowie kürzere Wege zum Campingplatz. Im Laufe der Zeit entwickelte sich das Open Air zu einem der größten Metal-Freiluft-Veranstaltungen in Deutschland und erfreut sich völlig zu Recht steigender Beliebtheit.
In diesem Jahr sind laut Pressesprecher Kai Wilhelm über 25.000 Zuschauer und Gäste in den Harz gekommen, das Event war ausverkauft. Rund 60 Bands teilten sich dabei die zwei Bühnen des Geländes und brachten die benachbarte Teufelsmauer zum Beben. Da war für jeden Geschmack etwas dabei gewesen. Festivals dieser Art gibt es zwar so einige im Lande. Jedoch unterscheidet sich ROCKHARZ in mancherlei Hinsicht deutlich von ihnen. Beispielsweise in Sachen Inklusion, soziales Engagement oder als Außenstelle des Standesamtes Ballenstedt, doch dazu später mehr.
Unsere Hinfahrt erweist sich als problemlos - als Pressevertreter können wir direkt am Eingang parken -, das Einchecken dauert keine zwei Minuten. Dann geht es voller Vorfreude vorbei an großen Band-LKWs auf den heiligen Grund. Zum Glück spielt das Wetter mit, und es ist nicht so heiß wie die Woche zuvor. Ich bin gespannt, wie meine Begleiterin empfindet. Ist sie doch ein völlig „unbeschriebenes Blatt“, was Metal-Musik oder gar Festivals dieser Art betrifft. Die Atmosphäre ist wie erwartet tiefenentspannt, auch ein wenig wie Karneval, was die (Ver)Kleidung so mancher Fans, aber auch Bands, betrifft - zum Beispiel die als satanischen Nonnen gekleideten Mädels der Band „Dogma“ aus Südamerika. Erlaubt ist eben, was gefällt, das mögen wir. Der Umgang unter den Besuchern ist kameradschaftlich, höflich. Vor dem eigentlichen Innenraum sehen wir zwei einzelne Polizisten, die sich ihren Imbiss schmecken lassen. Das war’s aber auch an Polizei.
Drinnen ist das Sicherheitspersonal nahezu unsichtbar. Das wundert nicht, denn Metalfans sind in der Regel friedlich. Eine Vielzahl an Merchandise-Ständen sind über den Platz verteilt. Ebenso jede Menge Möglichkeiten und Abwechslungen für das leibliche Wohl. Beim Rundgang fallen mir wieder Interview-Aussagen vom ROCKHARZ-Geschäftsführer Thorsten (Buddy) und seiner Mitarbeiterin Juliane aus dem Frühjahr wieder ein: „Unsere Gäste sind uns wichtig. Wir kümmern uns immer gerne um ihre Wünsche. In diesem Jahr werden wir unter anderem die Anzahl von Sitz und Schattenplätzen ausbauen sowie mehr Wohlfühlatmosphäre und Komfort schaffen, zum Beispiel durch den sukzessiven Ersatz von immer mehr Mobiltoiletten durch Spültoiletten. Auch arbeiten wir stetig daran, den Aufenthalt behinderter Metal-Heads weiter zu erleichtern. Inklusion ist bei uns seit jeher ein großes Thema. Es gibt ein Inklusionscamp mit eigener Rezeption, examinierten Pflegekräften und mehreren entsprechenden Einrichtungen, wie zum Beispiel barrierefreie Duschen. Ausgediente Fließbänder aus dem Bergbau dienen als Rollstuhlpfade. Auch haben wir mit Björn Schulz einen Inklusionsscout, der selbst im Rollstuhl sitzt und uns entsprechendes Feedback der Gäste weitergeben kann. Letztes Jahr ließen wir extra eine spezielle App namens „ROCKHARZ Kompass“ für Blinde und Sehbehinderte entwickeln. Durch sie wird das Festivalgelände zu einer Stadt mit künstlichen Wegen. Das Ganze funktioniert mittels Haptik und haptischen Symbolen, denn bei der Musik hört man ja nichts, so dass die Nutzer leicht ihr Zelt oder Stände finden. Unsere Getränkekarte hat beispielsweise auch einen QR-Code, über die man sie sich von der App vorlesen lassen kann. Ebenso bemühen wir uns, andere Veranstalter in Sachen Inklusion zu ermutigen und zu unterstützen.“
Besagtes Inklusionscamp besuchen wir daraufhin, wo wir einen Blick hinter die Kulissen werfen dürfen. Auch hier alles „easy going“. Es ist schon wirklich beeindruckend zu sehen, was alles für die vielen behinderten Fans getan wird, um ihnen ein tolles Festivalerlebnis zu bieten. Auch Inklusionsbeauftragter Björn rollt uns dort über den Weg. Ein kurzes Gespräch, dann muss er schon weiter in den Innenraum. 120 Malteserkräfte seien in 2 Schichten im Einsatz, erzählt uns wenig später der Sprecher vom Malteser Hilfsdienst e.V., den wir auf seinem Rundgang treffen. Hochzeitstrauungen haben wir zwar zeitlich verpasst, dafür treffen wir aber auf fleißige Dosensammler von „Glück in Dosen“, die ihre „Beute“ gerade zum Sammelplatz bringen. Sie haben dabei ihren Spaß, denn allzu gern möchten sie das Sammelergebnis vom letzten Jahr noch steigern. Damals wurde mit 105.000 Euro Pfandgeld nicht nur ein neuer Rekord erreicht – sondern die Aktion, deren Erlös verschiedenen sozialen Projekten der regionalen Kinder- und Jugendarbeit zu Gute kommt, hat damit auch erstmals den Meilenstein einer sechsstelligen Summe deutlich überschritten.
Dann zieht es auch uns vor die Bühne und in Richtung Fotografengraben. Schließlich möchten wir noch mehr von der tollen Atmosphäre einfangen, die auch auf meine Partnerin überschwappt. Zu den Klängen vom Schockrock-Altmeister Alice Cooper entschwindet auch sie in den Fotografengraben vor der Bühne. Danach machen wir uns auf den Heimweg in Richtung Dorste und Göttingen.
Zurück zuhause und gut zwei Wochen nach Ende des Festivals beantwortet Kai von ROCKHARZ noch unsere weiteren Fragen:
Moin Kai, ROCKHARZ 2026 ist nun Geschichte. Seid ihr zufrieden mit dem diesjährigen Verlauf?
Wir blicken auf eine äußerst erfolgreiche Festivalwoche zurück. Der Ablauf des Festivals erfolgte aus Veranstaltersicht reibungslos und ohne Zwischenfälle und selbst das Wetter war uns, bis auf einen kurzen, kräftigen Schauer am Anreise-Mittwoch, gut gesonnen. Die Tickets für’s kommende Jahr waren in Rekordzeit ausverkauft - insgesamt sind wir also sehr zufrieden mit dem diesjährigen Verkauf.
Was lief aus eurer Sicht gut oder hätte besser sein können?
Für uns hat die Nachproduktion gerade erst begonnen. Das zu erörtern und zu analysieren ist die Aufgabe, der wir uns in den kommenden Wochen stellen werden. Da wir sehr hohe Ansprüche an uns selbst haben, werden wir sicher in allen Bereichen etwas finden, was wir besser machen können, da ist aus unserer Sicht immer Luft nach oben. Ich denke aber, dass die Anreise nach den Änderungen im letzten Jahr erneut sehr gut gelaufen ist. Und auch mit dem Zuspruch in unserem Inklusionscamp können wir durchaus zufrieden sein. Über 500 Personen mit Behinderungen und ihre Begleitpersonen sprechen da, glaube ich, eine sehr deutliche Sprache.
Könnt ihr schon sagen, wie viel bei der Pfanddosensammelaktion „Glück in Dosen“ rumgekommen ist? Gibt es bereits einen Pressetermin dafür?
Nein, da liegen aktuell noch keine Zahlen vor. Wir hoffen aber, dass wir in diesem Jahr die Summe von insgesamt 500.000 Euro seit Bestehen der Aktion überschreiten und damit auch die Zahl von zwei Millionen gespendeten Dosen erreichen. Die Bekanntgabe der Summe und damit auch die Spendenübergabe an die in diesem Jahr ausgewählten Projekte wird am Donnerstag, den 05. November, stattfinden.
Gibt es vielleicht Neuerungen für 2027, die schon spruchreif sind, zum Beispiel in Sachen Inklusion usw.?
Im Großen und Ganzen gehen wir unter den gleichen Vorraussetzungen in die Planung für 2027 wie in diesem Jahr. Große Neuerungen sind nicht geplant, stattdessen werden wir nach einer ausführlichen Auswertung des diesjährigen ROCKHARZ an einigen Stellschrauben drehen und einige Details verbessern und optimieren. Das gilt für alle Bereiche, inklusive unseren Inklusionsbemühungen. Menschen mit Behinderungen einen möglichst unbeschwerten Festivalbesuch zu ermöglich verstehen wir als Marathon und nicht als Sprint bei dem man sich auf Erfolgen über kurze Distanz ausruhen kann. Übrigens ist das ROCKHARZ 2027 erneut ausverkauft. Auf der Homepage ist Folgendes zu lesen: „Wahnsinn, dass wir erneut nach nur drei Tagen Vorverkaufsphase das „SOLD OUT“ verkünden dürfen. Wir wissen, dass das – gerade in der heutigen Zeit – absolut nicht selbstverständlich ist. Daher danken wir Euch von ganzem Herzen für Euer Vertrauen!“
Was unseren Besuch beim nächsten ROCKHARZ 2027 anbelangt: Wenn es zeitlich passt und man uns lässt, sieht man sich gerne wieder, bis dahin „Rock on!“
Bildlegende 01:
Bild 01: Band-LKW.
Bild 02: Willkommen beim ROCKHARZ.
Bild 03: Ehrenamtliche sammeln Dosen für "Glück in Dosen".
Bild 04: Inklusionsscout Björn Schulz.
Bild 05: Ausgediente Fließbänder aus dem Bergbau dienen als Rollstuhlpfade.
Bild 06: Extra Sanitärcontainer für behinderte Fans.
Bilder 07-19: Eindrücke vom ROCKHARZ.
(Fotografen: Hala Fadel und Ralf Gießler)
Bildlegende 02:
Bilder 20-21: Die satanischen Nonnen der Band "Dogma" (Fotografin: Natalia Sokolowska/ROCKHARZ).
Bilder 22-23: Schockrocker Alice Cooper (Fotograf: Christian Plath/ROCKHARZ).
Ralf Gießler
(Foto: Veranstalter)