Der Künstlerische Leiter der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen brilliert
George Petrou feiert großen Erfolg an der Komischen Oper Berlin.
Göttingen) Der Künstlerische Leiter der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen, George Petrou, setzt seine Erfolgsserie fort. Als Musikalischer Leiter der Händel-Oper Belshazzar konnte er nun an der Komischen Oper Berlin erneut einen Triumph feiern.
Begeistert urteilte „Die Deutsche Bühne“: „Wie Petrou schon in der Ouvertüre eine sehr genaue Artikulation findet, Spannungen aufbaut und auflöst, das gehört zu den Höhepunkten des Abends.“
André Mumot nannte das Dirigat in „Deutschlandfunk Kultur“ schlicht „großartig“ und führte weiter aus: „Was Petrou da mit dem Orchester der Komischen Oper gemacht hat, haben alle völlig zu Recht gefeiert. Das hat eine große drängende Direktheit, eine sprudelnde Entschlossenheit. Sehr kräftige Akzente setzt er, hohe Tempi – da ist eine wirkliche Spannungskraft im Orchester.“
Belshazzar hatte am 28. März 2026 in Berlin Premiere, Regie führte Herbert Fritsch. Bereits 2024 dirigierte George Petrou an der Komischen Oper Georg Friedrich Händels Oratorium Messias im Flugzeughangar Tempelhof. Damals zeigten sich Publikum wie Kritik ähnlich begeistert. So lobte Manuel Brug in der „Welt“ den „andächtig machenden, fast perfekten Händel-Klang“.
Bei den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen 2026 dirigiert George Petrou das Gala-Eröffnungskonzert zum 20-jährigen Bestehen des FestspielOrchesters Göttingen (14. Mai), die Festspiel-Oper Deidamia, die er auch selber in Szene setzt (Premiere 15. Mai) sowie das Oratorium Messiah (22. Mai).
Internationale Händel-Festspiele Göttingen
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen